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Was ist los mit unserer Stadtverwaltung?

Einvernehmen zu Bauvorhaben. Ist in Seehof alles möglich?!

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Die Stadt Teltow und betroffene Bürger klagen gegen die Restitutionsbescheide des BADV 15234 Frankfurt-Oder Spitzkrugring 10 bzw. BADV 13086 Berlin DGZ-Ring 12

Der Bürgermeister der Stadt Teltow Herr Thomas Schmidt ( SPD ) legt für die Stadt Teltow Rechtsmittel gegen die Restitution ( Rückübertragung ) der Wald-/Grünflächen an der Lichterfelder Allee in Teltow-Seehof ein. 2006-07-06 . Viel Erfolg und alles Gute der Stadt Teltow und Ihrem Bürgermeister Thomas Schmidt ( SPD ) sowie den betroffenen Bürgern .

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Bebauung im Landschaftsschutzgebiet Parforceheide am Teltowkanal FFH Gebiete 3645-301 abgelehnt ( LSG)

Gemäß dem Bericht von Bürgermeister Thomas Schmidt ( SPD ) in der SVV vom 2006-08-09, hat die zuständige Stelle im Land Brandenburg Anträge auf Entlassung/Herauslösen von Grundstücken aus dem Landschaftsschutzgebiet Parforceheide/Teltowkanal Aue FFH Gebiete 3645-301 entlang der Lichterfelder Allee in Teltow Seehof im Juli abgelehnt .

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Kirschblütenfest, 2006-04-30, 14:00 - 17:00 Uhr

Ort: Ehemaliger Grenzstreifen nach Berlin/Ecke Lichterfelder Allee (in Nähe des NP-Markts)

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Frühjahrsputz am Samstag, 2006-04-08 um 10:00 Uhr

Treffpunkt: Lichterfelder Allee, Bushaltestelle in Teltow Seehof

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BUND / Bund für Umwelt und Naturschutz

Der BUND (Bund für Umwelt- und Naturschutz Deutschland) stellt sich hinter uns. Die entsprechende Presseerklärung finden Sie unten. Danke und Gruß nach Potsdam !

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Biotop Liebesinsel in Teltow Seehof

Laut Aussage von Dr. Gerhard Casperson bilden die Liebesinsel und deren Umgebung ein Biotop. Als Erlen und Eschen-Mischwald ist dieses Areal auch ohne expliziten Ausweis als Landschaftsschutzgebiet als Biotop zu betrachten und damit eine Umwaldung in Bauland ausgeschlossen! Auch den restlichen Wald entlang der Lichterfelder Allee betrachtet er als sehr wertvoll. Dieser Wald sollte allerdings von ortsuntypischen Baumarten befreit werden, was mit relativ wenig Aufwand geschehen könne. Bei einem Waldstreifen von unter 25 m sollte man sowieso nicht von einem Wald, sondern einer Baumreihe sprechen, denn viele hier typische Baumarten erreichen Durchmesser von 20 bis 30 m. So das Resümee der Vorort-Besichtigung am 2006-02-17. [Dr. Frank Zimmermann vom Landesumweltamt Brandenburg leitet eine entsprechende Überprüfung ein.]

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